Poster session in the „Öffentlichkeit als Interaktion“ Workshop-Tagung, 18. bis 20. Januar 2018, Universität Zürich

From Homeland to Dreamland: A Non-Place Odyssey

Lies auch auf Deutsch

This poster does not communicate with one who is not equipped with a smart phone and a QR-scanner. For most of the people who are not equipped with a QR-scanner in their pocket (e.g. most of the x generation who are digital immigrants), interacting with this poster is comparable to the subjective experience of a „non-place“ or even worse: A digital space, that is not of the same significance of the real space , has made itself caring and deserting at the same time by the medium of a poster that paradoxically stands out of reach,  in Ausstand, striking against the digital-immigrant’s desire for interaction.  To feel abandoned from a  supermodern space  like this, in spite of an ultimate spatial closeness and availability, is to put our feet into the shoes of a refugee/immigrant.

A refugee camp is a place without history lingering between the tragic past and an unknown future of its people. This surrender to solitary detachment from the rest of the city is subliminally signaling a disintegrative message: You are not there! This is the experience of a “non-place.”
To share this experience would have its own “talking cure” effect but surely the language is a big barrier. The bigness of this barrier would become more palpable when we search for words like “Arabic art” in the internet. A large amount of calligraphies will appear on the screen. This reflects a kind of privilege of language as a set of signifiers (word) over the plastic world (Flesh).
Dwelling inside an archaic culture of this kind will process a very special kind of ‘visual system’. Language is a life form and there is a mutually constitutive relationship between the language that we use and the world that we live in. However, the language itself is paradoxically a communicative barrier. To skip this barrier we might have to learn to communicate by visual means and develop a brand new ‘visual system’. Integration means communication between two different “visual systems” yielding a new hybrid identity.

In this poster the results of two series of graphical workshops are compared. Two set of workshops with identical content took up the visual insights of two group of children: 1-the children of a refugees‘ camp in Stuttgart, mostly coming from the Middle East (girl on the right)  and 2- the children of a normal school Germany (left side). Again, the same Word vs. Flesh dichotomy is detectable in the artworks of these children.  On one side the children try to make something plastic out of the given words and letters (a pipe, a crown, a glass, etc.) where the other group is confined with the „gesture -letters“ as a set of calligraphic abstract forms.

Watch also the last presentation in San Diego University for the „Digital Persianate symposium“; 13.1.2018:

Buchprojekt in der Theodor-Eisenlohr-Schule Nürtingen (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum Lernen)
Kooperationspartner: Insideout/Esmailpour
Team Schule: Frau von Rosen, Frau Turowsky
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Dieses Projekt wurde gestaltet von Schülern der Klasse 6 der Theodor-Eisenlohrschule (SBBZ Lernen) in Nürtingen.
Mit freundlicher Unterstützung von Insideout und
dem Kulturamt der Stadt Nürtingen
KUNSTPROJEKT VERLAUF


 

„Geh weg“  ist weg

Eine Geschichte von: Tayar, Max, Nick, Teysir, Necati, Baran

Ein einsamer Drache ist auf der Suche nach Freunden, mit denen er coole Sachen machen kann. Er langweilt sich so sehr, aber findet einfach keine Drachen zum Spielen.

Er macht hat sich auf die Suche und trifft auf mehrere Androiden. Er fragt: Habt Ihr vielleicht Lust, mit mir zu spielen und mein Freund zu sein?

Die Androiden wollen aber nichts mit dem kleinen Drachen zu tun haben: „Geh weg, Hau ab!“

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Lieber gemeinsam, als einsam

Eine Geschichte von: Tayar, Max, Harun, Nick, Teysir, Necati,

Ein gefährlicher, aber einsamer Drache ist auf der Suche nach Freunden, mit denen er coole Sachen machen kann. Er langweilt sich so sehr, aber findet einfach keine Drachen zum Spielen.

Er macht hat sich auf die Suche und trifft auf einen (oder mehrere?) Androiden. Er fragt ihn: Hey Du da, hast Du/Ihr vielleicht Lust, mit mir zu spielen und mein/e Freund/e zu sein?
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katalogue
PUBLISH(ed.)! – Ein Workshop für das erste Buch
Der Publish(ed.) Workshop soll Jugendliche empowern! Sie sollen ein Gefühl dafür bekommen, dass Schreiben, Illustrieren und Veröffentlichen keiner exklusiven Elite vorbehalten sein muss. Alle Mittel sind vorhanden, um sich geistig und künstlerisch zu verwirklichen. Meist fehlt nur ein kleiner Anstoß und minimales Know – How. Das bekommen die Jugendlichen im Workshop mit Iraj Esmaeilpour Ghoochani. Schreiben findet hier kooperativ statt: Kreatives entsteht im Dialog und eigene Gedanken können von anderen Teilnehmenden fortgesetzt und weiterentwickelt werden. Im Workshop wird ein Werkzeugkasten angelegt und der Mut und die Begeisterung angeregt, den Werkzeugkasten gemeinsam immer weiter zu bestücken.
Ursprünglich haben ifaG und INSIDE OUT die Methode in der Radikalisierungsprävention und der Demokratieförderung eingesetzt, mit der Absicht Jugendliche mit Fähigkeiten auszustatten, die ihnen evtl. bis dahin verborgen waren. Der präventive Gedanke war: Wenn Jugendliche bewusst und vielfältig mit ihren Ressourcen umgehen können, werden sie weniger zugänglich für Weltdeutungen der Eindeutigkeit und der Bevormundung.
Es ist jedoch nicht notwendig Publish(ed.) unter bestimmter politischer Maßgabe wie Radikalisierungsprävention einzusetzen – vielleicht auch falsch. Der Ansatz ist eher geeignet für Programme der freien Bildung und Kunst.
Die Eröffnung einer Austellung: PUBLISH(ed.) (Eine Ausstellung der Eröffnung)
June, 2017 in NESTEL
der ifagverlag ist offen für alle diejenigen, die sich gerne in einem Prozess mit offenem Ausgang und viel Handlungsspielraum engagieren möchten, um ihre Ideen und Überzeugungen gemeinsam umzusetzen.
Heute (20. 3. 2017) ist Frühlingsanfang und Norouz!
Ab morgen werden die Tage wieder länger. Genieße die milde Jahreszeit!
Unser Artikel an Norouz (in Farsi): http://anthropology.ir/article/17239.html
Frühere:
Aktuelle Veranstaltungen:
Archikids: Die zweite Haut
Workshops für die ganze Familie! (ab 6 Jahren)

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien
Workshop: Samstag, 8. April 2017, 15 Uhr
Architektur wird oft als „zweite Haut“ bezeichnet, unser Körper wiederum als „Haus“, das wir bewohnen. Welche Räume und Architekturen entstehen aus unseren Körperbewegungen? Gemeinsam mit dem Verein „Inside-Out“ werden wir unsere Bewegung im Raum erkunden. Wir schlüpfen in einen elastischen Raum und machen dadurch die Bewegungen sichtbar. Dies wird mittels Fotos festgehalten, aus denen ein Stopmotionfilm entsteht. Gesucht werden NachwuchsarchitektInnen, -performerInnen, -fotografInnen, -musikerInnen etc.
Anmeldung erforderlich: office@azw.at, T +43 1 522 31 15
Sieh; https://www.azw.at/event.php?event_id=1854
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Vortrag am Yazd Institut für Sozialanthropologie / 13.02.2017

PERSISCH-ISLAMISCHE TRAUMDEUTUNG

Der Sozialanthropologe Iradj Esmailpour Ghouchani spricht über alte und moderne Motive aus Traumdeutungsbüchern des Nahen Ostens.

Historische Traumdeutungsbücher haben eine lange Tradition in und außerhalb Irans. Oft stellen sie eine kunstvolle Sammlung bereits vorhandener Motive dar. Die wiederkehrende Themen und Deutungen sind Ausdruck einer persischen Traumkultur – einer Kultur, die sich bis heute weiterentwickelt und moderne Objekte wie beispielsweise Flugzeuge, TV oder Computer integriert.

Iradj Esmailpour Ghouchani, Sozialanthropologe der Ludwig-Maximilians-Universität München, spricht im Rahmen der International Guest Lecture am Yazd Institut für Sozialanthropologie  zum Thema „From Dream to Talisman: Some General Features of Iranian Culture of Dreams“.

Presse: http://www.irna.ir/khuzestan/fa/News/82439733/
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ifaG finanziert sich aus Geldern der öffentlichen Hand sowie über Sponsor_innen, private Unterstützer_innen und Unkostenbeiträge für Veranstaltungen.
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Zweck

Zweck des IfaG ist es, Angebotsformate der Teilnehmenden umzusetzen. Das können diverse Auftragsarbeiten, Beratungen, Vorträge, Workshops, Expertisen, Seminare, Fort-und Weiterbildungen, Ausstellungen sowie Verlegertätigkeiten sein: Hands-on Workshop!

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